Mittwoch, 29. Dezember 2010

Jahreswechsel

Es ist die letzte Woche im 2010. Das Archiv ist aufgeräumt, die Schränke abgestaubt, das neue Auftragsmanagementprogramm installiert. Wir sind bereit fürs neue Jahr, für die neuen Herausforderungen und für die spannenden Momente. Und wir sind dankbar für das vergangene, erfolgreiche Geschäftsjahr.

Donnerstag, 11. November 2010

Visionen gezielt umsetzen

Wir sind inspiriert. Durch unseren neusten Zuwachs in der Kundenliste sind wir beflügelt. Seine Visionen klingen so einfach, so simpel. Und dennoch: bis heute ist keiner auf die Idee gekommen, sie umzusetzen. Wir finden seine Ansichten aber eine wirkliche Bereicherung und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Der Neuauftritt aus unserer Schmiede wird bis Ende Jahr umgesetzt. Sobald wir fertig sind, werden natürlich die Resultate auf unserer Website veröffentlicht.

Donnerstag, 4. November 2010

Paul der Baum

Es bleibt spannend: im Rahmen des grossen Messeprojekts für die Natur 2011 konzipiert diffrent design ein Kinderbuch. Die Geschichte von Paul dem Baum wird mit Bildern einer Illustratorin erzählt. Er ist unglücklich an seinem Standort. Mehr verraten wir nicht. Im Februar 2011 erscheint das kartonierte Kinderbuch mit spannenden Infoseiten auch für Jugendliche und Erwachsene.

Montag, 18. Oktober 2010

Olmabesuch – wo bleibt die Kernaussage?

Die Olma ist seit gestern vorbei. Aus der ehemaligen Landschwirtschaftsmesse ist schon lange ein breiter Publikumsanlass geworden. Das Messegelände ist gross, das Angebot riesig. Dennoch fehlt bei den meisten Messeständen die Kernbotschaft. Sie sind überfüllt, unübersichtlich oder schiessen gänzlich am Thema vorbei. Unverständlich - ist doch der Flächenpreis für solche Auftritte immens und es gäbe günstigere Werbemöglichkeiten. Der Messeauftritt muss akribisch konzipiert und geplant werden. Sonst bleibt wenig in Erinnerung.
Beeindruckend hingegen sind die Küchenmaschinenverkäufer: Seit Jahren erklären sie marktschreierisch - ohne einmal Luft zu holen. Sie zeigen, lassen probieren, wirken magnetisch. Es bilden sich Menschentrauben. Ein Durchkommen scheint schwierig. Interaktion heisst das Zauberwort... Wir freuen uns, einen interaktiven Messestand für das Amt für Wald beider Basel an der Natur 2011 zu gestalten.

Montag, 4. Oktober 2010

Authentizität

Ein Wort meiner Ausbildung ist mir besonders geblieben: Credibility Gap. Die Glaubwürdigkeitslücke. Der Auftritt nach aussen stimmt mit der Kernaussage eines Unternehmens nicht überein. Das Erscheinungsbild ist nicht authentisch. Am Wochenende ist mir im Gastronomiebetrieb eines Bekannten aufgefallen, dass sein Corporate Identity nicht mehr stimmig ist: Die Innendekoration seines Betriebes hat sich weiterentwickelt, wurde stilvoll saniert. Seine Drucksachen und Beschriftungen sehen aber noch immer gleich rustikal aus wie vor fünf Jahren. Schade, denn was mich im Betrieb erwartet hat, war deutlich ästhetischer als sein grafischer Auftritt angedeutet hätte...

Freitag, 17. September 2010

Prioriät Erscheinungsbild

Spannend, welche Priorität das äusserliche Erscheinungsbild teilweise einnimmt. Vor allem im Gewerbe gibt es immer noch Firmen, die kein professionelles Logo haben. Natürlich ist auch ein Schriftzug in der Times New Roman in gewisser Hinsicht ein Logo. Aber man erkennt den Stellenwert.
Eine Chance für all diejenigen, die überraschen wollen – die sich von der Konkurrenz abheben wollen. Gibt es doch gerade im handwerklichen Bereich wenig, optisch ansprechend gestaltete Auftritte. Es gehört ja auch nicht zur Kernkompetenz. Und doch ist es der erste Eindruck...

Donnerstag, 9. September 2010

Spannende Zukunft

Im Frühjahr rief ein Mädchen an, um bei uns eine Schnupperlehre zu absoliveren. Da wir keine Lehrstelle anbieten, lehnen wir solche Anfragen normalerweise ab. Bei ihr sagten wir zu. Zum Glück. Sie ist wirklich ein Talent. Und sie stellte so einiges auf den Kopf. Plötzlich waren wir mit der Frage konfrontiert, ob es vielleicht nicht doch spannend wäre, eine Lernende aufzunehmen. 
Nach diversen Abklärungen und weiteren Probearbeitstagen sind wir jetzt zum Schluss gekommen, dass wir gerne ein Lehrbetrieb wären. Es läuft alles darauf hinaus, als würden wir im nächsten Sommer eine angehende Gestalterin Werbetechnik bei uns begrüssen dürfen. Wir freuen uns.